IT-Strategieberatung: die Entscheidungen vor dem Projekt

Großbetriebe Mittelstand Kleinunternehmen

Die teuersten IT-Fehler entstehen nicht in der Umsetzung, sondern in der Entscheidung davor. Welche Plattform trägt die nächsten zehn Jahre? Was kosten die Lizenzen wirklich, wenn man nicht nur das erste Jahr rechnet? Was macht man selbst, was gibt man ab? Und was davon ist überhaupt Pflicht?

Wir beantworten diese Fragen mit Zahlen und einer klaren Empfehlung. Auch dann, wenn die Empfehlung lautet, nichts zu ändern.

Vier Entscheidungen, bei denen wir Sie begleiten


Plattformentscheidung

HCL Domino oder Microsoft 365, oder beides nebeneinander? Wir stellen die Optionen gegenüber, mit Ihren tatsächlichen Anforderungen als Maßstab, nicht mit einer Herstellerbroschüre.

  • Was Ihre bestehenden Anwendungen wirklich brauchen
  • Wo eine Koexistenz sinnvoller ist als ein Wechsel
  • Welche Abhängigkeiten Sie sich mit welcher Wahl einhandeln

Wir arbeiten plattformunabhängig und empfehlen nicht das, was uns am besten passt.

Lizenzkosten über mehrere Jahre

Lizenzmodelle sind im ersten Jahr selten teuer. Interessant wird die Rechnung ab Jahr drei, wenn die Nutzerzahl gewachsen ist und Zusatzmodule dazugekommen sind.

  • Vollkostenrechnung statt Listenpreisvergleich
  • Das HCL-CCB-Modell schließt mehrere Server ein, das verschiebt die Rechnung deutlich
  • Eine Plattform für Webserver, Datenbank, Collaboration und KI statt vier Verträgen

Sie bekommen die Aufstellung, nicht nur das Ergebnis.

Migrationsfahrplan

Eine Migration ist selten eine technische Frage. Sie scheitert daran, dass niemand festgelegt hat, was mitwandert, was bleibt und wann abgebrochen wird.

  • Reihenfolge, Wellen und Abbruchkriterien, bevor der erste Server angefasst wird
  • Ehrliche Einschätzung, welche Altlasten den Umzug nicht wert sind
  • Aufwand und Risiko je Etappe, damit die Entscheidung bei Ihnen bleibt

Die Umsetzung finden Sie unter Rollouts & Migrationen.

Make or Buy

Selbst betreiben, auslagern oder mischen? Die Antwort hängt weniger an der Technik als an Personal, Vertretungsregelung und Nachweispflichten.

  • Was intern bleiben sollte, weil es Ihr Geschäft ausmacht
  • Wo eine Auslagerung Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO auslöst und was das bedeutet
  • Welche Rolle wir dabei übernehmen können und welche nicht

Nach Art. 38 Abs. 6 DSGVO übernehmen wir in einem Unternehmen entweder den IT-Betrieb oder das Datenschutzmandat, nie beides gleichzeitig.

Wie eine Strategieberatung bei uns abläuft


Am Anfang steht ein unverbindliches Erstgespräch, in dem wir klären, welche Entscheidung eigentlich ansteht. Danach sichten wir den Bestand: Systeme, Verträge, Lizenzen, Abhängigkeiten. Sie erhalten eine schriftliche Aufstellung mit zwei bis drei Handlungsoptionen, jeweils mit Aufwand, Kosten über mehrere Jahre und den Risiken, die daran hängen.

Die Entscheidung treffen Sie. Wir sagen Ihnen, welche Option wir für die richtige halten und warum, und wir schreiben auch dazu, wenn eine Option nur auf dem Papier gut aussieht. Beratung, deren Ergebnis von vornherein feststeht, ist keine Beratung.

Beraten wird ausschließlich von zertifizierten Experten. Wo Datenschutz und KI-Verordnung die Entscheidung berühren, bringen wir die IHK-Zertifizierungen als Datenschutzbeauftragter und KI-Manager direkt mit ein, ohne dass Sie dafür einen zweiten Dienstleister einschalten müssen.

Was Sie von uns erwarten können


Großbetriebe

Sie haben eine eigene IT-Strategie. Uns holen Sie für einen abgegrenzten Ausschnitt dazu, meist dort, wo Legacy im Spiel ist.

  • Zweitmeinung zu einer bereits vorbereiteten Plattform- oder Migrationsentscheidung
  • Bewertung gewachsener Domino-Landschaften, für die intern das Wissen fehlt
  • Zuarbeit in einer Tiefe, die einer internen Revision standhält
  • Kein Hosting und kein Datenschutzmandat: Wir beraten und schulen, betreiben aber nicht

Der Vertrag läuft über die Networker Technologies, unabhängig davon, wie der Erstkontakt zustande kam.

Mittelstand

Hier fehlt selten die Idee, sondern die belastbare Zahl, mit der sich die Entscheidung in der Geschäftsführung vertreten lässt.

  • Lizenz- und Betriebskosten über drei bis fünf Jahre, mit nachvollziehbaren Annahmen
  • Klare Empfehlung, ob Domino weiterentwickelt oder abgelöst wird
  • Berücksichtigung von Nachweispflichten aus DSGVO, NIS2 und EU-KI-VO
  • Auf Wunsch anschließende Umsetzung, oder Übergabe an Ihren bestehenden Dienstleister

Sie bekommen eine schriftliche Entscheidungsgrundlage, kein Angebot mit Beratungsanstrich.

Kleinunternehmen

Sie treffen diese Entscheidung vielleicht einmal in zehn Jahren. Genau deshalb sollte sie nicht nebenbei fallen.

  • Kompakte Beratung mit festem Preis statt Tagessätzen ohne Ende
  • Beim Neuaufbau vergleichen wir HCL Domino und Microsoft anhand von Nutzerzahl, benötigten Diensten, Lizenzmodell und Betriebsaufwand. Ohne bestehende Abhängigkeiten kann Domino dabei wirtschaftlich attraktiv sein.
  • Verständliche Sprache, keine Folien mit Fachbegriffen
  • Wir sagen auch, wenn ein fertiges Produkt vom Markt die bessere Lösung ist

Sie sprechen direkt mit der Person, die berät.

Networker Technologies ist Ihre Wahl in der Welt der IT-Lösungen. Kontaktieren Sie uns jetzt!